Eine hochmotivierte Gruppe von OGL-Mitgliedern traf sich am Nordufer des Rotsees und bekämpfte gemeinsam Neophyten und überhandnehmende Pflanzen. Zudem werteten die Helferinnen und Helfer beim Fährhäuschen den Lebensraum für die Zauneidechsen auf.
Den ganzen Vormittag über füllten sie unermüdlich insgesamt rund fünfzig 110-Liter-Säcke. Sehr erfreut konnten sie feststellen, dass das Einjährige Berufkraut auf Grund des langjährigen Einsatzes nun im Gebiet praktisch nicht mehr vorkommt. Die Goldrute hingegen ist etwas hartnäckiger, so dass es sicher auch nächstes Jahr wieder genug zu tun geben wird. Zufrieden mit dem Erreichten genossen die Helferinnen und Helfer anschliessend in gemütlicher Runde das von der Gemeinde Ebikon offerierte Mittagessen.
Leitung: Martin Buchs, Umweltbeauftragter der Gemeinde Ebikon,
Foto und Text: Bruno Christen
Helferinnen: 22

